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Neues für Pendler

27.06.2017

Parkgaragenplätze in Wien: Kooperation Burgenland-WIPARK geht in nächste Runde

Um ein weiteres Jahr wurde die erfolgreiche Kooperation des Landes Burgenland mit der WIPARK, einer Tochter der Wiener Stadtwerke, nun verlängert. Damit stehen für burgenländische PendlerInnen weiterhin Garagenparkplätze zum Sondertarif in Wien bereit. Das gaben Landtagspräsident Christian Illedits, der die Aktion vor vier Jahren initiierte, und Pendlerforum-Obmann Wolfgang Sodl heute bekannt. Mehr als 250 BürgenlanderInnen haben diese Aktion bereits in Anspruch genommen und freuen sich über die Fortführung. „Wir stärken mit diesem Angebot burgenländischen Wien-PendlerInnen den Rücken“, so Illedits und Sodl.

  Bis Ende Juni 2018 können PendlerInnen mit burgenländischem Hauptwohnsitz Garagenparkplätze mit direkter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz mieten. Erstmals seit Beginn der Aktion wurde nun eine Indexanpassung durchgeführt und die Tarife geringfügig angepasst. Ab 1. September betragen die Kosten für einen Garagenplatz daher 57 Euro monatlich oder 570 Euro jährlich. BesitzerInnen einer Jahreskarte der Wiener Linien oder eines Semestertickets bezahlen nur 48,80 Euro pro Monat bzw. 488 Euro pro Jahr. Zusätzlich profitieren die PendlerInnen von vergünstigten Kurzpark-Tarifen in einer Vielzahl weiterer WIPARK-Garagen.

Neu: Künftig können Burgenland-Pendler an 30 weiteren Stellplätzen in der City-X, sowie an weiteren 50 Stellplätzen in Wien Liesing parken – zu den 880 Plätzen kommen somit weitere 80.

Die Initiative geht heuer bereits in ihre fünfte Runde. Das Projekt, das 2013 mit zwölf Garagen ins Leben gerufen wurde, umfasst heuer 20 WIPARK-Standorte und hat sich als wichtiges Zusatzangebot etabliert. „Für viele Pendlerinnen und Pendler aus dem Burgenland ist ‚ihr‘ Parkplatz in Wien gar nicht mehr aus dem Arbeitsalltag wegzudenken“, so Christian Illedits: „Vom Start weg verzeichnen wir jährliche Steigerungsraten. Im Laufe der Aktion haben bereits mehr als 250 BurgenländerInnen das Angebot angenommen.“

Der eigene Parkplatz bedeutet für WochenpendlerInnen, ArbeitnehmerInnen und StudentInnen von Nord bis Süd ein Stück mehr Lebensqualität im Arbeitsalltag. Trotz des Ausbaus der Bahninfrastruktur und Park & Ride-Anlagen bleiben zahlreiche BurgenländerInnen auf Ihre PKW angewiesen. „Als Obmann des Burgenländischen Pendlerforums bin ich besonders froh über die Verlängerung des Vertrages. Damit bleiben dieses wichtige Zusatzangebot und die günstigen Konditionen für unsere Pendlerinnen und Pendler erhalten“, erklärt Sodl und unterstreicht die konstruktive Zusammenarbeit der Stadt Wien und des Landes Burgenland. Im Burgenland wird die Aktion über die Mobilitätszentrale abgewickelt.

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